Centro de Portugal

Neues Leben in alten Dörfern




 

Im Centro de Portugal begegnet man der Landflucht gleich mit drei innovativen und nachhaltigen Konzepten


Das Problem ist in so ziemlich jeder Region Europas bekannt: Junge Erwachsene verlassen ihre ländliche Heimat und ziehen in die großen Städte – zum Studium, für eine gut bezahlte Stelle oder wegen des größeren Unterhaltungsangebots im urbanen Umfeld. Das ist im Centro de Portugal nicht anders, wo die Landflucht sogar dazu geführt hat, dass einzelne Dörfer ganz verlassen sind und nach und nach verfallen oder nur noch einige alte Bewohner die Stellung halten. 
Mit den Dörfern geht aber auch viel Wissen um Tradition und Kultur verloren. Doch in der Hügel- und Bergwelt Mittelportugals entstanden gleich drei verschiedene Projekte, die alte Dörfer erhalten und eine sanfte Form des Tourismus auf dem Land fördern wollen.
 

Die Schieferdörfer




Der Erhalt alter Häuser, aber auch die Bewahrung von handwerklichen, gastronomischen und kulturellen Traditionen stand auch bei der Gründung der Aldeias do Xisto, der Schieferdörfer, im Vordergrund. Heute gehören 24 Dörfer zu dem Netzwerk, dem der Schiefer als vorherrschender Baustoff in der Region seinen Namen gab. Bei der Sanierung der oftmals halb verfallenen und verlassenen Dörfer wurde streng darauf geachtet, dass nicht nur traditionelle Baustoffe, sondern auch seit Jahrhunderten überlieferte Handwerkstechniken zum Einsatz kamen. [...]

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Die "Aldeias de Montanha"




Reine, frische Bergluft, unberührte Wälder und Wiesen, intakte Gemeinschaften, in denen Tradition noch gelebt wird: Die Bergwelt im Osten des Centro de Portugal hat viel zu bieten – zumindest für alle Besucher, die auch einmal ohne schicken Pool, mondänes Nachtleben und hippe Boutiquen auskommen.  
Zwischen der Gegend um Guarda nahe der Grenze zu Spanien und dem Bezirk Oliveira do Hospital im Westen bis weit hinauf in die Serra da Estrela, das höchste Gebirge des portugiesischen Festlandes mit den Bezirken Seia, Manteigas und Covilhã, reicht das Netzwerk ADIRAM (Association of Network Mountain Villages). Im Süden bildet der Bezirk Fundão die Grenze. [...]
 
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Die Historischen Dörfer 




Vor langer Zeit galten die meist auf Hügeln gelegenen Dörfer als Bollwerk gegen feindliche Truppen, die in der Region Beiras meist aus Richtung Spanien kamen. Aus jeder geschlagenen Schlacht wuchsen neue Legenden, und in der Hoffnung auf einen Sieg errichteten die Bewohner Kirchen und Kapellen. [...]

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